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Das Energiesparkonto

 

Das kostenlose Energiesparkonto macht Ihren persönlichen Energieverbrauch in den Haushaltsbereichen Heizen, Strom, Wasser, Photovoltaik, Klimatechnik und Mobilität sichtbar. Auf diese Weise hilft es bereits mehr als 90.000 Hausbesitzern und Mietern beim Energiesparen und der Kontrolle ihrer Heiz- und Energiekosten. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der eigene Geldbeutel.


Die beste Grundlage, um Energie und Geld zu sparen, ist das Wissen über die eigenen Verbräuche – das ist die Idee des Energiesparkontos. Die kostenlose Online-Plattform funktioniert wie ein digitales Haushaltsbuch, nur eben für den persönlichen Energieverbrauch. Und das geht so: Sie geben Ihre Energiedaten, Rechnungen und Zählerstände einfach in regelmäßigen Zeitabständen ein. Entweder per Hand oder per automatischem Smart-Meter-Import. Mit speziellen Auswertungsverfahren berechnet das Konto dann, wie sich Ihr Energieverbrauch in den vergangenen Monaten und Jahren entwickelt hat. So können Sie beurteilen, wo Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Sachen Energieverbrauch wirklich steht und welche Wirkung umfangreiche Sanierungsprojekte sowie geringinvestive Sparmaßnahmen haben. Alle Ergebnisse werden in übersichtlichen und leicht verständlichen Diagrammen präsentiert.

Für die Erstregistrierung folgen Sie bitte dem Link zum Öffnet externen Link in neuem FensterEnergiesparkonto. Dort finden Sie auch eine Demoversion, mit der Sie sich vor der Registrierung mit dem Energiesparkonto vertraut machen können.


Verbrauchsdaten per App direkt am Zähler eingeben

Mit der App „EnergieCheck“ können Sie Ihre Verbrauchsdaten direkt am Zähler eingegeben und per Knopfdruck mit dem Energiesparkonto synchronisieren. Zum kostenlosen Download der „EnergieCheck“-App geht es hier:

Kostenloser Download der App EnergieCheck Öffnet externen Link in neuem Fensterim App Store

Kostenloser Download der App EnergieCheck Öffnet externen Link in neuem Fensterim Google Play Store


Erfahrungen und Tipps austauschen

Im Forum des Energiesparkontos (Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://forum.energiesparkonto.de) tauschen sich Nutzer über Tipps und Tricks zum Energiesparen aus. Dabei nutzen viele User die Möglichkeit, ihre Fragen zum Energiesparen zu stellen und sich von anderen Rat zu holen. Durch die unabhängigen, offenen Diskussionen kann sich jeder selbst eine Meinung bilden, welche Energiesparmöglichkeiten die jeweils besten sind.
Außerdem ist das Konto mit einer eigenen Seite bei Facebook vertreten: Unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.facebook.com/energiesparkonto können Interessierte über alle Neuigkeiten rund um das Energiesparkonto auf dem Laufenden bleiben – und Freunde für das Konto begeistern.


Zusätzliche Beratungsangebote des Energiesparkontos

Im kostenlosen Energiesparkonto können Sie zudem verschiedene Premiumdienste unseres Partners, der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online nutzen. Mit diesen Angeboten lässt sich beispielsweise die Effizienz Ihrer Heizanlage detailliert analysieren. Sie können den Erfolg zurückliegender Energiesparmaßnahmen bewerten und Korrekturen vornehmen, falls die gewünschten Einsparungen noch nicht erzielt werden. Außerdem erhalten Sie wertvolle Daten für die Planung von zukünftigen Sanierungen. Mehr Informationen dazu finden Sie im Energiesparkonto selbst.


Über die Macher der Energiesparkontos

Entwickelt wurde das Energiesparkonto von unserem Partner, der co2online gemeinnützigen GmbH, die sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes einsetzt. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, dem Energiesparkonto, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, zu dem seit 2015 auch der Deutsche Mieterbund e.V. gehört.